20. Nov, 2016

"One happy Island". Aruba und die positive Lebenseinstellung seiner Bewohner haben uns sehr beeindruckt. Wir wünschten es gäbe auf dieser Welt noch viel mehr von dieser Gattung Mensch.

In gut fünf Stunden ziehen wir weiter. Einmal mehr heisst es auf Wiedersehen sagen. Nach zwei wunderbaren Wochen mit türkisblauem Wasser, sehr viel Son-nenschein und Wärme, welche einem den Schweiss aus den Poren trieb, sagen wir good bye Aruba.

Passend dazu öffnet heute der Himmel über Aruba seine Schleusen. Zeitweise regnet es wie aus Kübeln. Laut Wetterprognosen dürfte dies die nächsten beiden Tage so weitergehen. Uns kann es eigentlich egal sein. Denn dort wo wir hinziehen (Buenos Aires und Halbinsel Valdès) dürfen wir die nächsten sieben Tage erneut ein Traumwetter mit bis zu 13 Stunden Sonnenschein am Tag und Temperaturen von rund 30 Grad erwarten. Nur, das mit den Traum-Sandstränden und dem Baden im Meer müssen wir auf Februar 2017 verschieben, wenn wir Australien bereisen.

20. Nov, 2016

Wenn heute Eltern mit ihren Kindern ans Meer in die Ferien fahren - pardon fliegen, dann ist dies in der Regel weder spektakulär noch irgendwie aussergewöhnlich. In den 60er und 70er Jahren, als ich selber noch Kind war, da war ein Urlaub am Meer noch etwas ganz Besonderes. So hatte ich das Glück mit meinen Eltern und Geschwistern alle fünf Jahre an ei-nen der schönen italienischen Badestrände von Baia Domizia oder Torre Pedrera zu fah-ren - und dies mit dem Zug. 

Diese Ferien am Meer gehörten für mich zu den schönsten, weil Aussergewöhnlichsten und Prägendsten meiner Kindheit. Der Duft von Meer und Salzwasser; der herrliche Sand mit dem sich Sandburgen bauen liessen, das Spielen mit Bocciakugeln im weichen Sand und die Strand-verkäufer mit ihren Bauchnabelkiosken, das vergesse ich selbst Jahrzehnte später nicht. Ich weiss noch genau, die Strandverkäufer liefen kreuz und quer durch die vielen Badegäste. Der eine rief dauernd auf Deutsch «Eis am Stecken tut man schlecken, Eis am Stiel kost’ nicht viel». Und der andere versuchte seine eisgekühlten Kokosschnitze mit «Coco bello, Coco bello» an den Mann bzw. an die Frau zu bringen.

Ein guter Schwimmer war ich nie. Bin schon als Kind lieber getaucht, als geschwommen. Später habe ich es dann mit der Pressluftflasche versucht. Jedoch mit mässigem Erfolg. Von der Unter-wasserwelt habe ich zwar immer geschwärmt. Doch wenn ich ehrlich bin, wollte ich bei meiner Taucherei einfach bloss wissen, was für Fische mir im Wasser entgegenkommen, die ich beim normalen Schwimmen im schlimmsten Fall spüren, jedoch nicht sehen konnte. Auch wenn ich mich im Wasser eher selten und wenn, dann kaum lange aufhalte - schon gar nicht, wenn das kühle Nass keine Badewannentemperatur hat - so ist mir in all' den Jahren Eines geblieben und zwar der Wunsch nach Sonne und Meer. Für mich gibt es kaum was Schöneres, als das Rauschen und Klatschen von Wellen und der Blick in die Ferne. Bei aller Liebe zu unserer schönen Schweiz mit den hohen Bergen und den klaren Seen – träume ich seit meiner Kindheit davon, wir Schweizer hätten auch irgendwo ein bisschen Meer. Doch daraus ist bis heute einfach nichts geworden.

Als am Ende des 15. Jahrhunderts die Seefahrernationen Portugal, Spanien, Frankreich, England, Holland und wie sie alle heissen, die Welt entdeckten und eroberten, haben unsere Alten Eidge-nossen entweder geschlafen oder ganz einfach den Zug, bzw. das Schiff verpasst. Zu sehr waren sie mit sich selber beschäftigt, schlugen sich gegenseitig die Köpfe ein oder waren in Kriege, wie 1480 in den Burgunder- oder 1499 in den Schwabenkrieg verwickelt. So dachten sie weder an die weite Welt, noch an mich und meinen Traum von einer Schweiz mit Meeranstoss. Vermutlich haben die Alten Eidgenossen primär einmal an sich und nicht an spätere Generationen gedacht. Etwas, was man unsereins bestimmt nie vorwerfen kann. Denken wir doch laufend an Euch - liebe Nachfahren - wenn wir heute Eure künftige Welt kaputtmachen!

Warum habt Ihr Eidgenossen, als die Holländer, Portugiesen und Spanier zur See fuhren, nicht einfach eine Karavelle gechartert oder Euch zumindest auf einem von deren Schiffen anheuern lassen? Während die Seefahrer, Entdecker und Eroberer anderer Nationen an die Zukunft ihrer Länder dachten, seid ihr lieber als Söldner in fremden Sold gezogen und habt – und das muss man Euch für einmal hoch anrechnen – sogar den Papst beschützt.

Und was ist geblieben?

Die Holländer zum Beispiel, die haben auch heute noch eine ganze Anzahl herrlicher Touristen-inseln in der Karibik. Aruba ist nur eine davon. Und was gehört uns «bescheidenen» Schweizern? Nicht einmal der Papst ist Einer von uns. Obwohl wir ihn seit Jahrhunderten mit Waffen aus dem Mittelalter beschützen. Ich finde, daran muss sich langsam aber sicher etwas ändern.

 (Offener Brief an unsere lieben Holländer im Norden)

«Liebe Oranje’s.

1636 habt ihr Aruba besetzt. Mit Ausnahme einer kurzen britischen Herrschaft zwischen 1805 und 1816 ward ihr immer die Herren auf der Insel. Das Gold, das es hier einst gab, habt Ihr längst zutage gefördert. Und Erdöl fliesst hier auch keines. In den letzten Jahren und Jahrzehnten verzeichnete Aruba einen starken Zuwachs an Touristen. Es ist Euch bestimmt aufgefallen, dass sich Eure Karibikinsel parallel zum touristischen Aufschwung immer weiter vom Mutterland Holland entfernt. So hat sich Aruba mit dem Aruba-Florin nicht nur eine eigene Währung geschaffen, sondern sich in den letzten Jahren auch noch eine vollkommene innere Autonomie erstritten. Und es ist augenscheinlich, dass man auf der Insel vor allem Papiamento, eine auf das Portugiesische zurückgehende Kreolsprache spricht, während in den Touristenhochburgen und Hotels mehrheitlich Englisch oder Spanisch und bedeutend weniger holländisch als noch vor Jahren gesprochen wird.

In Anbetracht dessen, liebe Holländer, warum verkauft Ihr Aruba nicht einfach an uns Schweizer? Ich sage Euch, der Präsident unserer schweizerischen Nationalbank, der Herr Jordan, tut sich schwer, seine vielen Milliarden an Währungsreserven und seine 88 Milliarden Eigenkapital irgendwie schlau am Markt zu platzieren. Dabei wäre es doch so einfach. Warum nicht eine Insel, wie Aruba kaufen? Für uns Schweizer wäre dies eine nette Kapitalanlage und Ihr Oranje’s könntet damit Eure Löcher im holländischen Haushalt stopfen.

Ich schlage vor, Ihr nehmt am besten gleich morgen mit unserem Aussenminister Kontakt auf. Seine Adresse lautet: Herr Bundesrat Didier Burkhalter, Bundeshaus, Bundesplatz 3, 3005 Bern. Tut dies und ich bin der Erste, der in der Schweiz auf die Strasse geht und Unterschriften sammelt. Ihr müsst wissen, wir Schweizer sind Weltmeister im Unterschriften sammeln. Und zwar für und gegen Alles. Nützt zwar in der Regel nichts. Beruhigt aber das Gewissen ungemein. Und sollte es dann zwischen unseren beiden Ländern betreff Aruba zu Verkaufsgesprächen kommen, dann wären dies für einmal keine billigen Latrinengeschäfte, sondern echte biLaterale Verhandlungen.

Für den schlimmsten Fall, dass das Aruba-Geschäft scheitert und mein Traum von einer Schweiz mit Meeranstoss weiterhin ein Traum bleiben sollte, dann habe ich – bitte nehmt es mir nicht übel, liebe Oranje’s – am schönsten Strandabschnitt des Eagle Beach mit diesen Schweizer Fähnchen (s. Foto) bereits vorsorglich zwei Quadratmeter Schweiz abgesteckt.

Euer Daniel - der Träumer und Lausbub»

19. Nov, 2016

Ein herzlicher Händedruck; ein «Hallo, wie geht es Ihnen?» «Sind Sie gut gereist?» oder «Willkommen zurück im Bucuti!». Er strahlt und lacht; macht Scherze und hilft, wo er nur kann. Ob beim Gepäck ein- und ausladen; bei Reservationen, oder bei Fragen rund um Aruba. Das ist Frank (s. Foto), ein richtiger Sonnenschein. Von seiner Herzlichkeit, seinem Lachen und seinen Witzen wird selbst der grösste Muffel angesteckt.

Wie uns Frank verrät, arbeitet er seit 2 Jahren und 7 Monaten im Bucuti & Tara Beach Resort. Vorher habe er über zwanzig Jahre lang im Westin Aruba Resort, einem der grossen «Hotel-kästen» ganz im Nordwesten des Eagle Beach gearbeitet. Im Februar 2014 sei das Westin an die RIU Hotelkette verkauft und danach geschlossen worden, erklärt er uns. Zusammen mit weiteren Mitarbeitern habe er eine Anstellung im Bucuti & Tara gefunden. 

Das Bucuti ist ein verhältnismässig kleines Resort. Es befindet sich am schönsten und breitesten Strandabschnitt des Eagle Beach, der sogenannten «low rise hotel area», wo nur niedrige Hotels gebaut werden dürfen. Wie eine Glasvitrine bei der Reception zeigt, bekommt das Bucuti seit Jahren viele Auszeichnungen. So bewerteten Reisende 2015/2016 das Bucuti & Tara Resort auf der Internetplattform tripadvisor als das romantischste Hotel der Welt; als das beste Hotel und betreffend Service als das drittbeste Hotel in der Karibik. Insgesamt schaffte es das Bucuti & Tara Resort 2015/2016 auf Platz 8 der besten Hotels der Welt.

So etwas erfüllt Frank mit Stolz. Und das erzählt er natürlich gerne weiter. Egal, ob man es bereits weiss - es hören oder auch nicht hören will. Am Ende des Urlaubs hat es dann bestimmt jeder von Frank gehört, wie gut und ausgezeichnet das Bucuti ist. Und Frank, diesem Entertainer und Strahlemann, dem muss man es einfach glauben was er sagt.

Abgesehen davon, das Bucuti ist einzigartig gut, herrlich gelegen, mit einer traumhaften Aussicht und ausgezeichnetem Essen. Kein Kindergeschrei und kein Lärm; die Sonnenschirme und Liegen sind so weit auseinander, dass es vermutlich im Lesesaal einer Bibliothek noch lauter zu- und hergeht, als am Bucuti-Strand - wäre da nicht das Rauschen der Wellen und weit entfernt in einem Käfig bei der Bar der geschwätzige und vielsprachige Papagei, namens Paco. Und vielsprachig sind hier auch die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So unterhalten wir uns an der Reception gerne mit einer schweiz-holländischen Doppelbürgerin. Ihr Vater stamme von der Nachbarinsel Curaçao. Ihre Mutter sei Schweizerin, sagt sie uns. Die nette und freundliche Dame spricht acht Sprachen, u.a. ein schönes, breites Berndeutsch. Und auf der Visitenkarte von Frank steht: Frank Bermudez, Doorman; We speak English, Dutch, German and Italian.

Wenn wir morgen Aruba in Richtung Argentinien verlassen, werden wir seine ansteckende Fröhlichkeit, sein Lachen und seine Scherze vermissen.

So sind es nicht die Tr(a)mpels, sondern Menschen wie Frank, welche die Welt verändern und lebenswert machen.

18. Nov, 2016

80% Luftfeuchtigkeit, 32 Grad im Schatten, die Sonne brennt, zuviel Gewicht auf den Rippen und der Rücken schmerzt. Als ob dies noch nicht genug wäre, ziehe ich auch noch unser sonnenblumenfarbiges LRE-Laufshirt an, welches selbst bei Minustemperaturen sich immer noch wohlig warm, kratzig und rauh anfühlt. Damit begebe ich mich auf Aruba’s Hotelpromenade zum Laufen.

Zum Glück kennt mich hier keiner. Erinnert mein Laufstil mittlerweile doch eher an schnelles Gehen, als an Laufen. Sicherheitshalber setze ich noch meine verspiegelte Brille auf. Man weiss ja nie, wem man hier alles begegnet.

Etwa zehn Minuten von unserem Hotel entfernt, findet gerade ein grosses Beachtennis-Turnier statt. Eine eher junge und in unseren Breitengraden ziemlich unbekannte Sportart. Beachtennis verbindet Tennis, Badminton und Beachvolleyball miteinander. Gespielt wird mit einem «geloch-ten» Schläger, genannt Paddelschläger, sowie einem zweifarbigen, gelborangen Tennisball.  Das Tennisnetz ist auf 1,70 m Höhe gespannt und das Spielfeld fürs Doppel misst 18 m in der Länge und 9 Meter in der Breite. Gespielt und gezählt wird fast identisch, wie beim richtigen Tennis. Eine tolle Sportart. Junge, fitte und gutaussehende Sportler aus 35 Nationen spielen hier eine ganze Woche lang im schönsten und feinsten Sand, den man sich nur wünschen kann. Habe für einmal keine Zeit diesen Boys und Girls zuzusehen. Bin selber am Sport treiben; bzw. am Laufen, am Schwitzen und irgendwie am mich Herumquälen.

Am schlimmsten ist es für mich, wenn ich so fitten Sportlern wie diesen Beachtennis-Spielern begegne. Denn dann heisst es für mich: Beine nach vorne, Tempo anziehen, Brust raus, Bauch rein und Luft anhalten. Das schaff’ ich gerade mal hundert Meter. Mit bangem Blick schaue ich dann nach vorne. Ein Baum oder eine Häuserecke ist meine Rettung. Was ich dort tue? Anhalten, tüchtig durchatmen und meinem Laufshirt wieder seine natürlich, gewölbte Form zurückgeben.

Doch morgen und übermorgen und überübermorgen werde ich es wieder versuchen! So begleitet mich mein LRE-Laufshirt einmal rund um die Welt. Mal schauen, wo man überall auf dieser Welt auch noch laufen kann.

Übrigens: Immer, wenn ich kaum einen Fuss vor den anderen kriege und ich mich frage: "Wofür tust du das überhaupt?", dann denke ich besonders intensiv an Euch, liebe Laufgemeinde in Ebikon. 

16. Nov, 2016

Wer Safari hört, der denkt in der Regel an Afrika; an Löwen, Elefanten und andere wilde Tiere. Ganz bestimmt aber nicht an eine kleine Karibikinsel, wie Aruba. Nachdem wir fast die ganze Insel zu Fuss und mit Mountain-bikes erkundet haben, machten wir gestern auch noch eine standesgemässe Schiffstour mit einem Katamaran. Bei der zweistündigen Sunset-Tour wollte ich eigentlich ein paar romantische Fotos vom Sonnenuntergang und der beleuchteten Küste machen. Doch dazu kam ich nicht. Unterhielt ich mich doch fast die ganze Zeit mit Dennis und Sally, einem pensio-nierten Paar aus North Carolina, welches wir vor zwei Tagen im Bucuti kennengelernt haben. K

urz nach dem Wahlsieg von Donald Trump sind wir froh, diesen netten Amerikanern begegnet zu sein, welche unser erschüttertes Bild der USA wieder ein wenig korrigieren helfen. Einmal mehr wird uns bewusst, ein Trampel an der Spitze heisst noch lange nicht, dass alle seine Bürger auch so ticken. Haben wir in Russland und anderen Ländern auf unserer Weltreise auch bereits gesehen. Während wir uns heute auf unsererAruba-Safari begeben, fliegen Dennis und Sally zurück nach Hause. Wahrscheinlich sind sie morgen bereits wieder am Golf spielen. Denn vor ihrem Haus befindet sich gleich ein Golfplatz, den sie mindestens dreimal pro Woche bespielen.

Um 8.30 Uhr werden wir abgeholt. Unser Tourguide und Fahrer heisst Eduardo. Wir sind acht Gäste. Fünf aus Amerika, eine Kanadierin, Marion und ich. Auf der «Ladefläche» hinten sitzen wir einander auf zwei Bänken gegenüber. Zuerst fährt uns Eduardo kreuz und quer durch Oranjestad, der Hauptstadt der Teilautonomen Insel Aruba; am Flughafen Queen Beatrix vorbei in Gegenden, wo sich in der Regel keine Touristen verirren. Denn hier im Südosten der Insel befindet sich der Nerv und die Schaltstelle der Arubaner; einerseits die zweitgrösste Salzwasseraufbereitungsanlage der Welt. Die grösste befindet sich in Katar; dann die einzige Kehrrichtentsorgungs- und Abwasserreinigungsanlage der Insel. Das gereinigte Wasser werde für die Bewässerung der Grünanlagen verwendet, sagt uns Eduardo. Und praktisch am Ende der Südostküste gibt es auch noch eine grosse Ölraffinerie, welche nach einer längeren Stillegung vor Kurzem wieder ihren Betrieb aufgenommen hat.

Ein kurzer Zwischenstop bei einem Supermarkt, dann geht es zum vergnüglichen Teil der Safari. Dem Schwimmen, Schnorcheln und Fische füttern. Dafür fährt uns Eduardo, ein echter Spass-vogel und Humorist (verstehe mich bestens mit ihm), an ein paar der ganz schönen und wenig besuchten Strände im Süd- und Nordosten der Insel. Zum Schluss besuchen wir noch einen uns unbekannten Teil des Arikok-Nationalparks. Von einem Parkwächter lassen wir uns in eine nicht allzu grosse Tropfsteinhöhle führen und uns diese erklären. Danach ein paar Kilometer Naturstrasse, weitere Besuche von herrlichen Küstenabschnitten mit Traumstränden und dann ist die schöne Tour bereits zu Ende. Eine wirklich interessante und empfehlenswerte Safari. Zwar haben wir weder Löwen noch Elefanten, dafür ein paar wilde Ziegen und einen Wildesel gesehen. Wer sich interessiert und sich nicht nur am Strand grillieren lassen will, der wird entdecken, dass Aruba weit mehr, als nur Sonne, Sand und Meer zu bieten hat.